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Región Coquimbo

Die Quertäler der Flüsse Elqui, Limarí und Choapa prägen den Charakter der Región Coquimbo. In den künstlich bewässerten Tälern wird intensiv Landwirtschaft betrieben. Für Touristen interessant sind neben der Hauptstadt La Serena mit ihrem südspanischen Ambiente die Badeorte Los Vilos, Guanaqueros und Tongoy, vor allem aber das idyllische Valle de Elqui, mit Pisco-Brennereien und - wenn man Esoterikern glauben schenken soll - mit reichlich kosmischer Energie gesegnet. Ein echter Geheimtipp ist das Hinterland entlang der Inlandroute von Illapel über Combarbalá, Ovalle und das Tal des Río Hurtado nach Vicuña.

Andacollo
Die Bergbaustadt 50km südöstlich von La Serena, in der auch heute noch nach Gold geschürft wird, ist in ganz Südamerika als katholischer Wallfahrtsort bekannt.
Canela
Recht ländlich geprägt ist die Gemeinde Canela nördlich von Los Vilos an der Pazifikküste, auch wenn mehrere Windparks den Fortschritt symbolisieren sollen.
Combarbalá
Einst war Combarbalá ein bedeutender Bergbauort, aber seitdem Mitte der achtziger Jahre die Minen und Fabriken von der Militärjunta geschlossen wurden hat man sich hier auf den Anbau von Tafeltrauben für den Export verlegt.
Coquimbo
Das Zentrum der etwas schmuddeligen Hafenstadt in der gleichnamigen IV. Region hat Touristen wenig zu bieten, aber die Lage von Coquimbo am Ende der Bucht ist einmalig schön.
Guanaqueros
Etwa 30 Kilometer südlich von Coquimbo liegt Guanaqueros, ein beliebter Badeort am Pazifik.
Illapel
Ciudad de los Naranjos nennt sich Illapel gerne in Anspielung auf die Zitrusfrüchte, die rund um die Stadt und im Tal entlang des Río Illapel angebaut werden.
La Higuera
Im nördlichsten Ort der Región Coquimbo kann man die Atacama-Wüste schon spüren - die Vegetation wird immer spärlicher.
La Serena
Ein wenig an Südspanien erinnert La Serena, "die Heitere", wegen des Klimas und der Umgebung, aber auch aufgrund der Architektur.
Los Vilos
Direkt an der Panamericana gelegen, nur knapp 250 km entfernt von Santiago und mit zwei schönen Stränden gesegnet, ist Los Vilos ein beliebter Ferienort in Chile.
Monte Patria
Die kleine Gemeinde am Stausee La Paloma empfiehlt sich als Zwischenstop für Touristen die entlang der Inlandroute nach La Serena fahren wollen.
Ovalle
Wie eine Oase liegt Ovalle zwischen kargen Berghängen am Zusammenfluß von Río Limarí, Río Hurtado und Río Grande. Rund um die Stadt gibt es zahlreiche prähistorische Fundstätten.
Pisco Elqui
Hier befindet sich nicht nur das Grab von Chiles Nobelpreisträgerin Gabriela Mistral, sondern auch der Mittelpunkt der Erde - zumindest wenn man einigen Esoterikern Glauben schenken soll.
Punitaqui
Die Gemeinde im kleinen Norden südlich von Ovalle lebt in erster Linie von der Landwirtschaft.
Salamanca
Das kleine Städtchen im Tal des Río Choapa ist eines der attraktiveren im kleinen Norden und eignet sich auf der Inlandroute nach La Serena gut für einen Zwischenstop.
Samo Alto
Die kleine Gemeinde im Norte Chico wurde erst 19xx offiziell gegründet und liegt an der Straße zwischen Ovalle und Vicuña.
Tongoy
Die kleine Ortschaft südlich von Coquimbo liegt recht malerisch auf einer Halbinsel zwischen zwei Stränden.
Vicuña
Der Geburtsort der Literatur-Nobelpreisträgerin Gabriela Mistral im Valle del Elqui ist in Chile vor allem als Heimat zahlreicher Pisco-Brennereien bekannt - die kann man natürlich auch besichtigen.