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Nationalpark Villarrica

Rucapillan - das Haus des Teufels wird der Vulkan Villarrica in der Sprache der Mapuche genannt. Er dominiert die Landschaft des gleichnamigen Nationalparks.

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Daten & Fakten
Gegründet: 0
Einwohner: 0
Comuna: Villarrica, Pucón
Fläche 630 km² (0 Einwohner / km²)
Höhe: 0 müNN
Koordinaten: 39° 25' 00" S, 71° 56' 00" W
Telefonvorwahl: +56 1940 (+ Rufnummer)

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Aktivitäten in Villarrica, Pucón

Feste und Veranstaltungen

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Rucapillan - das Haus des Teufels wird der Vulkan Villarrica in der Sprache der Mapuche genannt. Er dominiert die Landschaft des gleichnamigen Nationalparks.

Dieser erstreckt sich über 630 km² von Pucón bis zur argentinischen Grenze.

Der Villarrica ist ziemlich aktiv, meistens ist eine kleine Rauchfahne über dem Krater zu sehen. Trotzdem kann der 2.845 Meter hohe Gipfel bestiegen werden, allerdings nur in Begleitung eines Bergführers und mit entsprechender Ausrüstung (Bergstiefel, Eisaxt, Steigeisen, Atemmaske und entsprechende Kleidung). Die beliebte Tour kann bei zahlreichen Veranstaltern in Pucón gebucht werden und beginnt meist frühmorgens, für den Aufstieg sind etwa fünf Stunden zu veranschlagen, besonders kurz vor dem Kraterrand geht es an der steilen Flanke nur langsam voran und die Schwefeldämpfe in der Luft machen das Atmen schwer (deshalb die Maske). Oben entschädigt dann der Blick in den Krater mit brodelnder Lava und das Panorama der Seenregion.

Wer es etwas geruhsamer mag findet im Nationalpark auch zahlreiche Wanderwege, die zu Fuß oder auf dem Pferderücken erkundet werden können. Sobald man die Zone rund um die Talstation des Skilifts verlassen hat wird es ruhiger. Ein Erlebnis ist die mehrtägige Traverse entlang der Vulkankette durch den gesamten Park.

Der Park ist in insgesamt vier Sektoren eingeteilt: Rucapillan, Quetrupillan, Puesco und Challupen.

Die Tierwelt im Park unterscheidet sich kaum von den anderen Schutzgebieten im Süden: Auch hier sind Guiña, Quique, Puma, Pudu, Chilla und Culpeo zu Hause, und auch Wanderfalken und der Kondor lassen sich blicken.

Eingerichtet wurde der Nationalpark 1940 und seitdem mehrfach erweitert. Höchster Punkt ist der Vulkan Lanín an der Grenze zu Argentinien mit 3.776 Metern.